Ich heiße Marlene und bin 1965 in England geboren, mein Vater war Engländer, meine Mutter Deutsche. Ich bin die jüngste von 6 Kindern. Als ich 7 Jahre alt war, zog meine Familie nach Deutschland, weil mein Vater schwer krank war, bald danach starb er.

Ich entdeckte in mir die Fähigkeit und Freude, kreativ und visionär zu denken und coachte, als Vertrieb und Marketingmanager, Mitarbeiter von amerikanischen und schwedischen Dentalunternehmen.

Ich glaubte, dass dies der Sinn des Lebens für mich war, bis ich 2005 an einem Burnout erkrankte und dank meiner Erkrankung, meine wirkliche Berufung entdeckte :-).

Ich - Martin bin Deutscher, geboren 1964 in München. Als Kind war ich sehr viel krank (Neurodermitis) und hatte - wie sich später herausstellte - im Alter von 8 Jahren eine Nahtoderfahrung. Im Alter von 21 Jahren gründete ich mein eigenes Transportunternehmen ( um mein Studium zu finanzieren, welches ich aber schon nach 3 Semestern beendete). Bald darauf habe ich geheiratet, im Alter von 26 Jahren hatte ich mit meiner ersten Frau drei Töchter. Das Unternehmen ist schnell gewachsen, angefangen vom Transport über die Vermitung bis hin zum Großhandel mit LKW. Damals habe ich leider auf Kosten der Familie viel zu viel Zeit in die Firma investiert.

2005 traf ich Marlene; es war ein Samstag und von diesem Moment an waren wir nie mehr als 3 Tage von einander getrennt. Kurz darauf sollte Marlene - entgegen ihrer moralischen Überzeugung - viele ihrer Mitarbeiter entlassen - "Action-Steps" der amerikanischen Management wegen eines Umsatzknicks, bedingtr durch eine Gesundheits-reform. Ihre Seele zog fast die "Notbremse" und sie erlitt einen Burn-Out.

2010 starb marlenes Nichte Christin an Leberkrebs. Sie war die einzige Tochter ihrer Schwester Helen, die im Alter von 29 Jahren verstorben war! Für Marlene - aber auch für mich - ist die Welt zusammen gebrochen. Wir stellten fest, dass unser Leben irgendwie in die falsche Richtung lief. Viel Geld verdienen, schöne Ferien, aber ist das der Sinn des Lebens?

 

2011 hatte ich selbst einen Erschöpfungszustand und Depressionen, verkaufte meine Firma. Wir verkauften unser Haus in Bayern und zogen in ein Dorf in der Eifel, in NRW, wo wir uns ein Jahr Auszeit nehmen wollte. "Dieses Jahr" dauert noch an!

Kurz nach Chrstins Tod machte Marlen, die ihre damals 82-jährige Mutter zu einem Seminar am Arthur-Findlay-College in England begleitete, eine spirituellen Erfahrung, die ihr Leben veränderte. Sie lernte das Medium Jackie Wright kennen und in dem Reading, erfuhr Marlene viele Details über Christin, die das Medium nicht wissen konnte. Für Marlene war bewiesen, dass es keinen Tod für die Seele gibt, nur für den Körper und das zwischen Himmel und Erde mehr Mitwirkung besteht, als wir heute beweisen können.

Zudem hatte Marlene in dieser Woche in England ihre ersten eigenen spirituellen Kontakte. Zu Hause erzählte Marlene mir voller Begeisterung von ihren Erfahrungen, die ich zunächst recht skeptisch aufnahm. Aber sie gab mir mehr und mehr Beweise, die ich nicht von der Hand weisen konnte. Ich war ziemlich verwirrt, bisher konnte ich alles um mich herum "sehen" und "verstehen" (abgesehen vo nErfahrungen mit Familienaufstellungen, die ich schon vorher gehabt hatte, aber über dich ich nicht besonders nachgedacht hatte).

Schließlich half mir ein ehemaliger Schulkamerad, nun Professor für Qunatenphysik an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg/München aus meinem Dilemma. Er erzählte mir, dass auch er sehr ungewöhnliche Dinge erlebt habe. Seine Erklärung als Mathematikprofessor und Quantenphysiker war, dies seinen Dinge, die die Wissenschaft NOCH nicht erklären kännen. Es habe schon oft Fakten gegeben, die die Wissenschaft nicht akzeptierte, die sie aber schließlich, wenn auch manchmal 100 Jahre später, doch anerkennen musste.

Wir haben daraufhin viele Schulungen besucht, zuerst am Arthur Findlay College in England, dann am Zwanenhof in den Niederlandne. Marlene hatte sich auf die mediale Arbeit konzentriert, ich mehr auf die Trance-Healing, die Heilung durch Energie, ähnlich dem bekannteren Reiki. Marlene fing dann an, selbst mit systemischen Familien-aufstellungen zu arbeiten, ich lernte kinesiologische Techniken, um blockierende Emotionen zu erkennen zu zu lösen - fast immer die eigentliche Ursache von Krankheiten.

Wir haben angefangen, (fast) täglich zu meditieren und unsere Methoden immer mehr kombiniert. Bei den meisten unserer Klienten konnten konnten wir zumindest Schmerzen und körperliche Probleme (Asthma usw.) lindern. Es gab jedoch auch sehr spetakuläre Heilungen in Fällen ohne jede Hoffnung aus Sicht der traditionellen Medizin.

Parallel dazu haben wir natürlich unzählige Bücher gelesen und viele spannende Gespräche mit Freunden und Experten geführt, in denen wir versucht haben, selbst zu verstehen, wie das alles funktioniert.

 

 

 

Unsere Philosophie befindet sich offen gesagt noch im Umbruch und wir hoffen, dass wir nie 
an einem Punkt sein werden, an dem wir - wie in der traditionellen Wissenschaft - denken
werden: "Jetzt ist alles klar". Ein gutes Beispiel für diese Entwicklung ist, dass wir erst in den
letzten 1-2 Jahren besser verstanden haben, welchen entscheidenden Einfluss unsere
Gedanken (sowohl positiv als auch negativ!)
haben können.
Wir glauben an Gott, sind aber Religionen gegenüber sehr skeptisch eingestellt. Es gibt
jedoch
- das steht für uns fest - eine Kraft der Liebe, die immer für uns alle verfügbar ist.
Wenn wir uns mit dieser Liebe verbinden können, ist alles möglich. Wenn Menschen in Indien
barfuß auf heißen Kohlen gehen, wenn Christus auf Wasser geht, wenn Mozart mit 4 Jahren
perfekt Klavier spielt ...
dann ist das unserer Meinung nach immer eine Verbindung mit
göttlicher Energie.
Dank unserer Ersparnisse aus dem Verkauf unseres früheren Hauses und Unternehmens
sowie unseres (relativ) bescheidenen Lebensstils können wir es uns
erlauben, sozial
schwachen gegenüber einen Teil unserer Behandlungen und Seminare
auf Spendenbasis,
teilweise auch kostenlos anzubieten
. Es kann und darf nicht sein, dass sich nur wohlhabende
Menschen Behandlungen
oder Fortbildungen leisten können. Wir sind zunehmend davon
überzeugt, dass Gott für uns sorgt.
So hat er uns beispielsweise zu diesem wunderschönen
Anwesen aus dem 16. Jhd in Mittelitalien mit der Anschrift "San Benedetto", einer
Bilderbuchlandschaft und einer franziskanischen Atmosphäre geführt, das wir zu einem
ungewöhnlich niedrigem Preis kaufen durften. Der ideale Ort für Meditationen, Behandlungen,
Seminare.
Um schwere Krankheiten und wichtige Lebensprobleme zu verbessern oder zu heilen,
braucht die Seele eine entspannte und frei von jeglichem Druck. Die meisten Menschen,
die zu uns kommen oder zu uns geschickt werden (manchmal sogar von ihren Ärzten),
können oft nicht lange auf die Behandlung warten. Aus diesem Grund ist es für uns sehr
wichtig, unsere Erfahrungen und Kenntnisse mit möglichst vielen anderen zu teilen. Unsere
Patienten können und sollen lernen, sich selbst zu helfen. Einige sind so begeistert, dass sie
tiefer gehen und ein paar Tage oder Wochen mit uns üben möchten, um zu lernen, wie sie
selbst anderen helfen können.
Jede Behandlung, jeder Patient hilft auch uns selbst, dazuzulernen, uns weiter zu entwickeln.
Dafür möchten wir uns bei jedem Einzelnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die
vielen gewinnbringenden Gespräche bedanken! Danke auch an unsere Vorfahren, die uns
führen und immer bei uns sind.
Gott sei Dank! Marlene und Martino, San Benedetto - Samonetto